Integrationsfachdienst (IFD) gemeinnützige GmbH

Übergang Schule-Beruf

Veröffentlicht am 09.10.2008

Andere Integrationsfachdienste in Bayern machen auch mit.
Es geht um Förderschulen mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Viele Schüler aus diesen Schulen sind schwerbehindert. Wenn diese Schüler die Schulzeit beendet haben, sollen sie nicht in die WfbM (=Werkstatt für behinderte Menschen) gehen.

Die Schüler sollen eine Arbeitsstelle finden. Dabei hilft die IFD gGmbH diesen Schülern.

Das „StMAS" will, dass fünf Prozent weniger Schüler nach der Schulzeit in die „WfbM" gehen.
Das bedeutet: In Mittelfranken müssen fünf Schüler eine Arbeitsstellen finden.

Die IFD gGmbH hat dieses Ziel schon erfüllt. Die IFD gGmbH hat aber nicht nur für fünf Schüler eine Arbeit gefunden. Die IFD gGmbH hat für sieben Schüler eine Arbeit gefunden.
Das ist ein großer Erfolg.

Deshalb macht die IFD gGmbH ein „Pressegespräch". Viele Zeitungen und Radiosender sind dazu eingeladen.

Teilnehmer sind Friedrich Gleißner (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der IFD gGmbH Mittelfranken), Andreas Backhaus (Geschäftsführer der IFD gGmbH Mittelfranken), Martina Will (Projektleiterin), Wolfgang Eckmeier (Projektmitarbeiter), Karin Wirsching (Leiterin des Integrationsamts Region Mittelfranken) und Herr Bochum (Marktleiter des real-SB-Warenhauses Nürnberg, Äußere Bayreuther Straße).
Eingeladen sind auch: Hans Stenz (ZBFS, Leiter des Integrationsamts Bayern) und Lothar Baumüller (Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Bayern).

Das Pressegespräch findet am 30. Oktober um 11.00 Uhr in der IFD gGmbH statt.